Vom Gegner sichergestellt: Unsere Probleme mit der E-Meter-Empfindlichkeit

Das E-Meter ist das 1. Angriffsziel der Unterdrücker: Das zeigte nicht nur die FBI-Razzia in den 1960er, wo alle E-Meter beschlagnahmt wurden, sondern auch die Manipulationen des E-Meters selbst durch Saboteure in der Sea Org (siehe meine Videos dazu), als auch die Veränderung der E-Meter-Drills, so dass wir das  E-Meter nicht mehr richtig bedienen können:

Diese Darstellung des HCOB 18. März 1974 zeigt in einem Text sowohl das Original als auch die Revision von 1979. Dabei sind die übereinstimmenden Teile rot gedruckt, die in der Revision zugefügten Sätze in blau und die in der Revision entfernten Sätze rot aber durchgestrichen. Diese Darstellungsweise verwendet auch MS Word bei seiner powervollen Funktion des Textvergleichs, die für solche Studien sehr hilfreich ist.

Seitdem im HCOB 24. Jan 1977 Tech Correction Round-Up darüber geklagt wurde, dass Ron keine Kontrolle mehr über seine Herausgabelinie hat und dass andere unter seinem Namen die Tech verändert haben, begann eine Flut von Revisionen von HCOBs, die bis in die Gegenwart anhält. Offensichtlich ist es der Gegenseite gelungen, LRH davon abzuhalten, wieder die Kontrolle über seine Herausgabelinie zurückzugewinnen.

Stattdessen haben sie seit Anfang der 70er die Tech zunehmend verändert: Und zwar nicht gerade in Richtung von mehr Funktionsfähigkeit, sondern pervertiert und verdreht, so dass die Auditoren scheitern müssen. Das Hauptangriffsziel dieser Squirrelreferenzen sind die Auditing-Basics, denn nur so kann mit einem Minimum an Revisionen ein Maximum an Verlusten sichergestellt werden. Generell hat LRH in den 50ern und 60ern nie Revisionen seiner Referenzen erstellt. Denn LRH liest wohl so wenig in seinen eigenen Referenzen, wie sonst kein anderer Auditor. Stattdessen hat er einfach neue Referenzen herausgebracht, wenn er etwas älteres korrigieren wollte, oft auch ohne Bezug auf seine älteren Ausgaben zu nehmen. Daher sind mir alle diese Revisionen, die vor allem seit 1973 einsetzten und noch bis ins gegenwärtige Jahrtausend anhielten, sehr suspekt. Von Ron wurden sie offensichtlich nicht genehmigt. Dazu muß man wissen, dass die handschriftlichen Anweisungen für das Schreiben oder Ändern von Referenzen, die LRH schon mal gemacht haben soll, allesamt in einem Feuer in Flag verloren gegangen sind. Insofern muß man dem heutigen Management jegliche Änderung glauben, denn beweisen können sie heute nichts mehr. Deswegen heisst es heute ja auch „Scientology Religion“, weil die Gewissheit1)Alle Fussnoten zum im Folgenden wiedergegebenen HCOB wurden von Andreas Groß 2003 geschrieben. Siehe die ursprüngliche Bezeichnung von LRH für unser Fachgebiet: „THIS IS SCIENTOLOGY – THE SCIENCE OF CERTAINTY“ LRH-Vortrag, Juni 1953 durch Überprüfung dem unkritischen Glauben an RTC weichen musste.

Andreas Groß
für die
Freien Scientologen

P.S. Siehe auch mein FSB 20060831 E-Meter Sensitivity and EM-5RB zum gleichen Thema. Copyright © 2014 by Dipl.-Ing. Andreas Groß, Alle Rechte vorbehalten.

HUBBARD COMMUNICATIONS OFFICE

Saint Hill Manor, East Grinstead, Sussex

HCO BULLETIN OF 18 MARCH 1974R

Revised 22 February 1979

Remimeo

Tech/Qual

All Auditors

E-METERS

SENSITIVITY ERRORS

(Refs: 2)Es ist doch bemerkenswert, dass alle diese Bezugsmaterialien in diese End-70er fallen, in der noch viele andere Basics verpfuscht wurden.

HCOB 4 Dec. 77 CHECKLIST FOR SETTING UP SESSIONS AND AN E-METER

HCOB 24 Jan. 77 TECH CORRECTION ROUNDUP

HCOB 7 Feb. 79R E-METER DRILL 5RA-CAN SQUEEZE

An auditor must set the sensitivity of an E-Meter exactly right for each pc and each session3)Dagegen habe ich schon immer einen Protest gehabt, dass ich bei ein und demselbem PC in jeder Sitzung einen Aufwand betreiben soll, seine Empfindlichkeit immer wieder aufs neue zu überprüfen: Zeit, die man besser mit Auditing verbringen sollte. Denn meistens bleibt – bis zu einem größeren Fallgewinn – die Empfindlichkeit bei einem PC gleich, wie jeder Auditor leicht anhand seiner Admin feststellen kann..

The setting is different for almost every pc and can change, session to session, even for one pc4)Auch der umgedrehte Fehler wird hier eingeführt: Als wenn innerhalb einer Sitzung die Empfindlichkeit immer gleich wäre. Nein: Es kann sinnvoll sein, die Empfindlichkeit während einer Sitzung mehrfach zu ändern. Deswegen gibt es ja im Auditorenberichts- formular auch heute noch eine Spalte für E = Empfindlichkeit, da diese.

TOO LOW

Too low a Sensitivity on some pcs (like Sens 5-32 15)Seit dem Mark VI (Bj. 1979) wurde die Empfindlichkeitsskala verändert und daher hier die Änderungen der Zahlenwerte. „5-32“ bedeutet beim Mark V die Einstellung 5 beim linken Empfindlichkeitsdrehknopf bei der Einstellung auf 32 bei dem Umschalter rechts daneben, vergleiche das Foto des Mark V auf der vorigen Seite.) will obscure reads and make them look like ticks. It will obscure an F/N. Whereas a Sens 16-1286)Hier fehlt die Anpassung auf das Mark VI, was das Studium des HCOBs in einer Verwirrung enden lässt. Dieser Fehler wurde nicht einmal bis 1991 korrigiert, sondern ist immer noch im Roten Volume 10 auf Seite 618 zu finden. will show reads and F/Ns.

A pc can be hindered by the auditor not setting the Sensitivity high enough to show reads and F/Ns. Items are missed as well as F/Ns.

On almost any pc, a convulsive or incorrect can squeeze can shoot the needle across the dial and cause the auditor to reduce his sensitivity down and down and down until he finally sets it at a point where long falls become ticks and FINS don’t exist. E-Meter Drill 5RA tells one how to do a proper can squeeze.7)Und genau das ist der Hammer: „E-Meter-Übung 5RA lehrt, wie man einen richtigen Dosendruck ausführt“! Sie beeinflußt mehr den PC, als dass der Auditor lernt, ein E-Meter zu bedienen!

TOO HIGH

When auditing a flying pc or a Clear or OT the auditor who sets the Sensitivity too high gets weird impressions of the case.

„Latent reads” on such a case are common. They aren’t latent at all. What happens is that the F/N is more than a dial wide at high sensitivity and a started F/N looks like a read as its sweep is stopped by the pin on the right of the dial.

Also, the pc can delicately press the cans improperly with his thumbs and forefingers when doing a can squeeze and cause the auditor to push the sensitivity up and up and up, and then, with the sensitivity set too high, be unable to keep the needle on the dial and so miss or imagine reads. E-Meter Drill 5RA now teaches how to do this properly.8)Hier haben wir es wieder: Der PC wird trainiert, einen gleichbleibenden, leichten Dosendruck zu geben. Damit folgen zwei mögliche Fälle, die beide katastrophal für die Sessions sind: Entweder kaspert sich der Auditor vor Sessionbeginn lange mit dem PC ab, ihn darin auszubilden, „wie er die Dosen zu drücken habe“. PC und Auditor können dabei schon verzweifeln. Der PC merkt, dass er es dem Auditor kaum Recht machen kann und gewinnt immer mehr Aufmerksamkeit auf das E-Meter, was auch schon fatal ist. Der Auditor kann mit einem in E-Meterübung 5RA ungeübten PC schon verzweifeln: Denn wie soll er die Empfindlichkeit richtig einstellen, wenn der PC es nicht schafft, den gleichstarken Dosendruck immer wieder zu geben.
Oder der PC ist darin „vollständig ausgebildet“ worden, den gleichstarken Dosendruck immer wieder zu geben und wird damit davon abgehalten, den Dosendruck entsprechend seiner Havingness zu geben. Denn ein Dosendruck zeigt – ähnlich wie ein Händedruck – die Havingness des PCs an und wird daher auch zu dem Zweck verwendet, den richtigen Havingnessprozess des PCs zu finden. Wenn jedoch der PC gelernt hat, den Dosendruck einheitlich zu geben, dann klappt genau das nicht mehr. Und damit wird eine wichtige Tech – das Finden und Verwenden des geeign eten Havingnessprozesses – unbrauchbar gemacht. „Nicht so schlimm“, mag der eine oder andere denken, „das bisschen Havingness“! Hah: Schauen wir mal, was Ron zur Bedeutung der Havingness sagt: „When havingness is neglected, cases do not improve, that’s all there is to it.“ LRH auf Seite 2 des PAB 80 vom 17. Apr 56 „SCIENTOLOGY’S MOST WORKABLE PROCESS“.

In this way uncharged items are taken up, the case is slowed, overrun and general upsets requiring repairs occur.

On one hand electrode an OT VII sometimes has a ¾ dial wide F/N at Sens 5-32 2!

This would mean a 3/4 dial wide F/N at Sens 2-32 with two cans.

A Clear sometimes has a floating TA at sensitivity 32-32 5 or 10 instead of an F/N. He would have to be run at Sens 3-32 1 on two cans to keep him on a dial or detect F/Ns.

This is a very important matter, as the auditor will miss F/Ns, think beginning F/Ns are reads and, as the Pre-OT is off the dial, miss reads.

Thus, uncharged areas are run and charged ones are missed.

The result is very chaotic to repair.

Some lower level pcs also have a need for lower Sensitivity settings.

SUMMARY

Sometimes an easy pc looks very difficult just because of wrong sensitivity settings brought about by wrong can squeeze procedure9)Hier wird durch einen kleinen Nachsatz die Referenz völlig verdreht. Als ob es in dieser Referenz ursprünglic h darum ginge, die E-Meter-Übung 5 – die es ja schon damals in der unrevidierten Form gab, einzubläuen. Nein: Es ging gerade darum, dem Auditor ein Verstehen zu geben, woran er während der Sitzung die falsche Empfindlichkeit erkennen kann, so dass er sie während der Sitzung korrigieren kann. Die Einstellung der Empfindlichkeit anhand des Dosendrucks am Anfang der Sitzung ist nur eine erste Annäherung an die richtige Empfindlichkeit. Aber gemäß dieser Referenz wird diese ggfs. nachjustiert, anhand der größe der F/N..

Set the Sensitivity for the pc for a half dial F/N maximum or minimum 10)Und daher wird auch dieser wesentliche Satz entfernt, nachdem man die Empfindlichkeit so einstellt, dass die F/N über eine halbe Skalenbreite geht. Denn bei einem schwebenden Tonearm kann man die F/N nur schwer von einem BD unterscheiden. for one-third-of-a-dial drop on a correct can squeeze per E-Meter Drill 5RA (Ref: HCOB 7 Feb. 79R, E-METER DRILL 5RA-CAN SQUEEZE). And do the drills. You will be amazed.11)Ja, Sie werden wirklich erstaunt sein, wie lange man Studenten mit dieser unbedeutenden Übung schikanieren und zur Verzweiflung treiben kann. Man braucht nur – wie es heute tatsächlich in der Kirche üblich ist (wirklich: kein Scherz!) – ein Drittel der Skala ausrechnen lassen: Es sind genau 40 Teilstrichchen durch 3 = 13 1/3 Teilstrichchen. Diese werden von Set aus gezählt (als ob man immer genau auf Set stellen könnte) und damit ergibt sich genau der Punkt, bis zu dem der korrekte Dosendruck „einen Fall von einem Drittel der Skala“ verursacht. So präzise kriegt das natürlich keiner in der Praxis hin, schon allein wegen der Unmöglichkeit, den Dosendruck immer wieder gleich zu geben. Also läßt man in der Praxis „schon mal 5 gerade sein“ und fühlt sich dabei als elendigen Squirrel. Und was passiert mit Auditoren der Kirche, die davon überzeugt sind, dass sie nicht präzise arbeiten? Sie hören lieber auf zu auditieren, als weiterhin Fehler aufzuhäufen. – Und damit sind wir auch schon bei dem Produkt, dass der Gegner m.E. hiermit erzielen möchte. 12)Ursprünglich im Februar 2003 geschrieben und hier veröffentlicht: http://www.freiescientologen.de/empfindlich.htm im Dezember 2014 als FSB herausgegeben.

Don’t get repairs.

Get wins.

L.RON HUBBARD

Founder

LRH:ntm

References   [ + ]

1. Alle Fussnoten zum im Folgenden wiedergegebenen HCOB wurden von Andreas Groß 2003 geschrieben. Siehe die ursprüngliche Bezeichnung von LRH für unser Fachgebiet: „THIS IS SCIENTOLOGY - THE SCIENCE OF CERTAINTY“ LRH-Vortrag, Juni 1953
2. Es ist doch bemerkenswert, dass alle diese Bezugsmaterialien in diese End-70er fallen, in der noch viele andere Basics verpfuscht wurden.
3. Dagegen habe ich schon immer einen Protest gehabt, dass ich bei ein und demselbem PC in jeder Sitzung einen Aufwand betreiben soll, seine Empfindlichkeit immer wieder aufs neue zu überprüfen: Zeit, die man besser mit Auditing verbringen sollte. Denn meistens bleibt - bis zu einem größeren Fallgewinn - die Empfindlichkeit bei einem PC gleich, wie jeder Auditor leicht anhand seiner Admin feststellen kann.
4. Auch der umgedrehte Fehler wird hier eingeführt: Als wenn innerhalb einer Sitzung die Empfindlichkeit immer gleich wäre. Nein: Es kann sinnvoll sein, die Empfindlichkeit während einer Sitzung mehrfach zu ändern. Deswegen gibt es ja im Auditorenberichts- formular auch heute noch eine Spalte für E = Empfindlichkeit, da diese
5. Seit dem Mark VI (Bj. 1979) wurde die Empfindlichkeitsskala verändert und daher hier die Änderungen der Zahlenwerte. „5-32“ bedeutet beim Mark V die Einstellung 5 beim linken Empfindlichkeitsdrehknopf bei der Einstellung auf 32 bei dem Umschalter rechts daneben, vergleiche das Foto des Mark V auf der vorigen Seite.
6. Hier fehlt die Anpassung auf das Mark VI, was das Studium des HCOBs in einer Verwirrung enden lässt. Dieser Fehler wurde nicht einmal bis 1991 korrigiert, sondern ist immer noch im Roten Volume 10 auf Seite 618 zu finden.
7. Und genau das ist der Hammer: "E-Meter-Übung 5RA lehrt, wie man einen richtigen Dosendruck ausführt"! Sie beeinflußt mehr den PC, als dass der Auditor lernt, ein E-Meter zu bedienen!
8. Hier haben wir es wieder: Der PC wird trainiert, einen gleichbleibenden, leichten Dosendruck zu geben. Damit folgen zwei mögliche Fälle, die beide katastrophal für die Sessions sind: Entweder kaspert sich der Auditor vor Sessionbeginn lange mit dem PC ab, ihn darin auszubilden, "wie er die Dosen zu drücken habe". PC und Auditor können dabei schon verzweifeln. Der PC merkt, dass er es dem Auditor kaum Recht machen kann und gewinnt immer mehr Aufmerksamkeit auf das E-Meter, was auch schon fatal ist. Der Auditor kann mit einem in E-Meterübung 5RA ungeübten PC schon verzweifeln: Denn wie soll er die Empfindlichkeit richtig einstellen, wenn der PC es nicht schafft, den gleichstarken Dosendruck immer wieder zu geben. Oder der PC ist darin "vollständig ausgebildet" worden, den gleichstarken Dosendruck immer wieder zu geben und wird damit davon abgehalten, den Dosendruck entsprechend seiner Havingness zu geben. Denn ein Dosendruck zeigt - ähnlich wie ein Händedruck - die Havingness des PCs an und wird daher auch zu dem Zweck verwendet, den richtigen Havingnessprozess des PCs zu finden. Wenn jedoch der PC gelernt hat, den Dosendruck einheitlich zu geben, dann klappt genau das nicht mehr. Und damit wird eine wichtige Tech - das Finden und Verwenden des geeign eten Havingnessprozesses - unbrauchbar gemacht. "Nicht so schlimm", mag der eine oder andere denken, "das bisschen Havingness"! Hah: Schauen wir mal, was Ron zur Bedeutung der Havingness sagt: "When havingness is neglected, cases do not improve, that's all there is to it." LRH auf Seite 2 des PAB 80 vom 17. Apr 56 "SCIENTOLOGY'S MOST WORKABLE PROCESS".
9. Hier wird durch einen kleinen Nachsatz die Referenz völlig verdreht. Als ob es in dieser Referenz ursprünglic h darum ginge, die E-Meter-Übung 5 - die es ja schon damals in der unrevidierten Form gab, einzubläuen. Nein: Es ging gerade darum, dem Auditor ein Verstehen zu geben, woran er während der Sitzung die falsche Empfindlichkeit erkennen kann, so dass er sie während der Sitzung korrigieren kann. Die Einstellung der Empfindlichkeit anhand des Dosendrucks am Anfang der Sitzung ist nur eine erste Annäherung an die richtige Empfindlichkeit. Aber gemäß dieser Referenz wird diese ggfs. nachjustiert, anhand der größe der F/N.
10. Und daher wird auch dieser wesentliche Satz entfernt, nachdem man die Empfindlichkeit so einstellt, dass die F/N über eine halbe Skalenbreite geht. Denn bei einem schwebenden Tonearm kann man die F/N nur schwer von einem BD unterscheiden.
11. Ja, Sie werden wirklich erstaunt sein, wie lange man Studenten mit dieser unbedeutenden Übung schikanieren und zur Verzweiflung treiben kann. Man braucht nur - wie es heute tatsächlich in der Kirche üblich ist (wirklich: kein Scherz!) - ein Drittel der Skala ausrechnen lassen: Es sind genau 40 Teilstrichchen durch 3 = 13 1/3 Teilstrichchen. Diese werden von Set aus gezählt (als ob man immer genau auf Set stellen könnte) und damit ergibt sich genau der Punkt, bis zu dem der korrekte Dosendruck "einen Fall von einem Drittel der Skala" verursacht. So präzise kriegt das natürlich keiner in der Praxis hin, schon allein wegen der Unmöglichkeit, den Dosendruck immer wieder gleich zu geben. Also läßt man in der Praxis "schon mal 5 gerade sein" und fühlt sich dabei als elendigen Squirrel. Und was passiert mit Auditoren der Kirche, die davon überzeugt sind, dass sie nicht präzise arbeiten? Sie hören lieber auf zu auditieren, als weiterhin Fehler aufzuhäufen. - Und damit sind wir auch schon bei dem Produkt, dass der Gegner m.E. hiermit erzielen möchte.
12. Ursprünglich im Februar 2003 geschrieben und hier veröffentlicht: http://www.freiescientologen.de/empfindlich.htm im Dezember 2014 als FSB herausgegeben.
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